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Neue Ära im Hülsmannshof

Jetzt ist es offiziell: Willi Hachenberg, bisher noch Küchenchef im renommierten Essener Restaurant Kockshusen, wird voraussichtlich ab dem kommenden Frühjahr als neuer Gastronom den Hülsmannshof leiten. Das denkmalgeschütze Gebäude muss allerdings erst umfangreich umgebaut werden. Eine offene Küche soll künftig die Gäste begeistern. Dort wird der neue Patron dann auch selbst am Herd stehen.

Stauder bleibt weiterhin Pächter des Traditionsbetriebes auf der Margarethenhöhe, der vielen noch als Bauer Barkhoff bekannt ist. Gemeinsam mit der Margarethe Krupp-Stiftung wurden viele konstruktive Gespräche geführt, die schließlich bei drei Bewerbern in der engeren Auswahl zur Vertragsunterzeichnung mit Willi Hachenberg führten.

„Er ist jemand, der bewiesen hat, dass er Restaurant auch in historischen Gemäuern kann und den Hülsmannshof mit Herzblut füllen wird“, ist sich Stiftungsvorstand Michael Flachmann sicher.

Hachenberg selbst sieht sich vor allem als „erster Mann am Herd“ und wird noch bis zum 28. Februar 2026 an seiner alten Wirkungsstätte tätig sein. Wer sich also einen Vorgeschmack holen möchte, kann ihn aktuell am Pilgrimsteig 51 besuchen. Da Hachenberg von der Nordseeküste stammt, legt er den Schwerpunkt auf Deutsche Küche und Fisch. Mehr Infos zu Koch, Küche und möglichen Reservierungen finden sich unter www.restaurant-kockshusen.de und ab 2026 dann im Hülsmannshof.

 

Fotos: Noch sind Verena und Willi Hachenberg im Restaurant Kockshusen zu finden. Zusammen mit Michael Flachmann, Vorstand der Margarethe Krupp-Stiftung, Jochen Biefang, Prokurist, und Sandra Vogeler von der Brauerei Stauder wurde jetzt ihre neue Wirkungsgstätte ab dem Frühjahr 2026 bekannt gegeben: Es ist der Hülsmannshof, der aktuell umgebaut wird.