Der Essener Architekturpreis wurde im Kulturhauptstadtjahr 2010 aus der Taufe gehoben und stellt seither alle fünf Jahre Baukultur als wichtigen Bestandteil der städtischen Identität in den Mittelpunkt. Für das Jahr 2025 wurden insgesamt 31 fertiggestellte Projekte eingereicht.
Darunter befindet sich auch die Erweiterung der historischen Siedlung Margarethenhöhe durch die Neubauten des „Waldpark Lehnsgrund“ unter Bauherrschaft der Margarethe Krupp Stiftung konzipiert von den Architekten wörner/traxler/richter und Mijaa Raummanufaktur. Das neue Verwaltungsgebäude der Stiftung und die drei angrenzenden Wohngebäude mit einem großen Park dahinter, der an den Wald angrenzt, setzen architektonisch und städtebaulich Maßstäbe.
Neben der fachlichen Wahl einer unabhängigen Jury sollen auch Essener Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, ihren Favoriten für den Essener Architekturpreis zu wählen. Die Online-Abstimmung läuft bereits und endet am 4. März. Am 16. März werden dann im Saal Ruhr der Messe Essen die Gewinner bekanntgegeben.
Hier gelangt man zur Abstimmung:

